Franz Marc Ausstellung Düsseldorf: warum sich ein Kunstwochenende jetzt lohnt
Die große Franz Marc Ausstellung Düsseldorf im K20 am Grabbeplatz ist mehr als ein Programmpunkt, sie ist ein Reiseanlass. Wer für ein Wochenende nach Düsseldorf kommt, erlebt hier die umfassendste Ausstellungsübersicht zu Franz Marc in Nordrhein Westfalen seit langer Zeit und steht plötzlich mitten in rund 120 Werken, die den Kunstherbst in der Region neu kalibrieren. Zwischen den leuchtenden Tierbildern, der radikalen Farbtheorie und den frühen Skizzen wird klar, wie stark Marc und der Blaue Reiter beziehungsweise der Blauen Reiter bis heute die Kunstsammlung Nordrhein prägen und wie eng diese Kunst mit der Stadt verwoben ist.
Die Kunstsammlung NRW inszeniert die Ausstellung Franz Marc unter dem programmatischen Titel »Die Suche nach einer besseren Welt« und macht aus der Schau ein präzises Narrativ über Hoffnung, Spiritualität und gesellschaftliche Brüche. In den Sälen des Museums K20 in Düsseldorf, mitten in Nordrhein Westfalen, hängen ikonische Werke wie die blauen Pferde neben weniger bekannten Blättern, sodass man viel über Marcs Entwicklung und seine Suche nach einer besseren Welt erfährt. Wer sich eine Führung bucht, erlebt, wie Kuratorin Susanne Gaensheimer und ihr Team die Sammlung mit Leihgaben aus anderen Häusern in NRW und darüber hinaus verzahnen und damit die Kunstsammlung Nordrhein in einen internationalen Kontext stellen.
Für Reisende, die Kunst ernst nehmen, ist diese Franz Marc Ausstellung Düsseldorf der ideale Fixpunkt eines Wochenendes, das sich klar strukturieren lässt. Am Vormittag die Ausstellungsräume des Museums erkunden, am Mittag durch die Carlstadt schlendern, am Nachmittag am Rhein entlang Richtung Medienhafen laufen und den Tag mit einem Altbier in der Altstadt beschließen. Wer zentral wohnen möchte, wählt ein Hotel oder eine Ferienwohnung nahe Königsallee und Grabbeplatz, etwa im Umfeld der Innenstadt rund um die Königsallee, wo Angebote wie diese Unterkunft nahe Königsallee und Kunstsammlung NRW kurze Wege zur Kunstsammlung NRW und zur Altstadt garantieren.
Vom K20 an den Rhein: wie Kunst, Altstadt und Wasser zusammenfinden
Wer morgens in die Franz Marc Ausstellung Düsseldorf eintaucht, sollte den Nachmittag bewusst leichter planen. Nach der dichten Hängung der Werke von Franz Marc, den intensiven Farben und den vielen Informationen über Marcs Rolle im Blauen Reiter und im Kreis des Blauen Reiters tut der Schritt ins Freie gut. Nur wenige Minuten vom Museum entfernt öffnet sich der Rhein, und plötzlich wirkt die Stadt wie eine großzügige Kulisse für das, was man eben noch in der Kunstsammlung NRW gesehen hat.
Zwischen Altstadt und Medienhafen lässt sich ein Spaziergang entlang der Promenade mit einer kurzen Bootstour kombinieren, die den Blick auf Düsseldorf und Westfalen Düsseldorf vom Wasser aus verschiebt. Gerade wer sich für Kunst interessiert, erlebt auf einer solchen Sightseeing Bootstour auf dem Rhein, wie stark die Stadtarchitektur mit der Kunstszene und der Kunstsammlung Nordrhein verwoben ist. Die klaren Linien der Gehry-Bauten im Medienhafen kontrastieren mit der expressiven Stroke Width der Pinselstriche in Marcs Werken, und man versteht, warum Düsseldorf in NRW als Stadt der Kunst gilt.
Wer nach dem Museumsbesuch noch mehr erfahren möchte, kann eine Führung durch die Altstadt buchen, bei der nicht nur über Altbier, sondern auch über die Geschichte der Museen gesprochen wird. Das K20 mit der Franz Marc Ausstellung Düsseldorf, das K21 im Ständehaus und das Schmela Haus bilden gemeinsam die Kunstsammlung NRW, die in Nordrhein Westfalen Maßstäbe setzt. Viele Häuser in NRW bieten regelmäßig Abende mit Eintritt frei an, sodass sich ein Wochenende mit Kunst, Rheinblick und Gastronomie auch für preisbewusste Reisende planen lässt.
Übernachten zwischen Kunstquartier und Rhein: Viertelwahl für Design- und Kulturliebhaber
Wer wegen der Franz Marc Ausstellung Düsseldorf anreist, sollte seine Hotelwahl konsequent an der Lage zum K20 ausrichten. Die Altstadt, die Carlstadt und die unmittelbare Umgebung der Königsallee bieten kurze Wege zur Kunstsammlung NRW, zum Rhein und zu vielen Restaurants, die auch spät noch Küche haben. Gerade für Design- und Kulturliebhaber lohnt sich eine Unterkunft, die architektonisch überzeugt und gleichzeitig als ruhiger Rückzugsort nach einem dichten Ausstellungstag funktioniert.
In der Carlstadt, nur wenige Gehminuten vom Museum entfernt, mischen sich Galerien, Antiquariate und kleine Innenhöfe, die an die Pariser Rive Gauche erinnern und doch klar in Nordrhein Westfalen verankert sind. Von hier erreicht man nicht nur das K20 mit der großen Ausstellung Franz Marc, sondern auch das K21, in dem Positionen wie Jörg Immendorff gezeigt wurden und werden, die eine andere, politischere Seite der Kunst in NRW markieren. Wer lieber am Wasser wohnt, wählt ein Haus am Rhein, von dem aus sich eine Radtour am Rhein ab Hotel planen lässt, die den Kunstbesuch mit Bewegung verbindet.
Für Kunstreisende, die mehrere Tage bleiben, lohnt sich ein Blick auf das Gesamtprogramm der Kunstsammlung Nordrhein, die neben der Franz Marc Ausstellung Düsseldorf auch Präsentationen zu Niki de Saint Phalle, zu Niki Saint Phalle Dream Machine Installationen und zu Werken von Jörg Immendorff in Westfalen Düsseldorf im Blick behält. Die Verbindung von Franz Marc, Niki de Saint Phalle Dream Machine Skulpturen und anderen Positionen der Moderne zeigt, wie sehr die Kunstsammlung NRW über einzelne Ausstellungen hinausdenkt und immer wieder nach einer besseren Welt fragt, in der Kunst mehr ist als Dekoration. Am Ende ist es nicht die Skyline, die bleibt, sondern der erste Schluck Altbier im Stehen nach einem Tag zwischen Franz Marcs Pferden, Niki de Saint Phalles Figuren und dem leisen Rauschen des Rheins.